Mini-Selfcare am Montag: 7 Rituale, die du wirklich durchhältst

Montag muss kein „Neustart mit Druck“ sein. Eine gute Selfcare Routine ist nicht groß, sondern wiederholbar: kleine Handgriffe, die dich zurück in deinen Körper holen, ohne dass du dafür einen ganzen Self Care Day brauchst.

In diesem Beitrag verlinke ich an passenden Stellen zwei Brands, die gut zu einer ruhigen, minimalistischen Routine passen: Santaverde (Naturkosmetik, Aloe-Vera-basiertes Pflegeprinzip) und 100% Pure (Natural Beauty/Make-up, u. a. „Fruit Pigmented“ Make-up) .


1) Bett machen + 60-Sekunden Reset (Make Your Bed)

Ein gemachtes Bett ist kein Perfektionismus, sondern ein leises Signal: Hier ist Ordnung möglich, ohne dass ich alles im Griff haben muss. Gerade montags wirkt das wie ein kleiner mentaler Startpunkt.

Mach es bewusst klein: Decke glattziehen, Kissen einmal ausschütteln, eine Sache wegräumen, die dich stört (Wäschekorb, Tasse, Spielzeug). Danach stoppst du. Nicht „aufräumen“, nur ankommen.


2) 2 Minuten Atemanker (Meditation ohne „Sitzen müssen“)

Viele brechen Selfcare ab, weil sie zu groß startet. Ein Atemanker ist so klein, dass er nicht scheitert – und trotzdem wirkt er: mehr Ruhe, weniger inneres Rennen.

Stell dich ans Fenster oder in die Küche. Atme 4 Sekunden ein, halte 2 Sekunden, atme 6 Sekunden aus. 6–8 Runden reichen. Wenn Gedanken kommen, sag innerlich nur: „Später.“ und geh zurück zum Ausatmen.


3) 5-Zeilen Journal (ohne „schön schreiben“)

Journaling muss nicht lang sein. 5 Zeilen reichen, um den Kopf zu entlasten – besonders montags, wenn so vieles gleichzeitig „anspringt“.

Schreib nur diese drei Sätze:

  • Heute brauche ich …
  • Heute lasse ich …
  • Heute reicht …
    Wenn du noch eine Zeile willst: „Ein kleiner Schritt, der heute gut wäre:“ (wirklich klein).

4) „Glow-Up ohne Drama“: 3-Step Skin + 1-Minute „frisch aussehen“

Wenn alles zu viel ist, hilft ein Ritual, das dich sanft „zurückholt“. Eine kurze Skin Care Routine kann genau das sein: nicht mehr Produkte, sondern ein ruhiger Moment für dich.

3-Step Skin (2–3 Minuten):

  1. Kurz mit lauwarmem Wasser reinigen (oder mildes Cleanser-Feeling).
  2. Feuchtigkeit drauf, langsam einmassieren, besonders an Wangen/Schläfen.
  3. Wenn du willst: ein Hauch Extra nur dort, wo es sich trocken anfühlt.

1-Minute „frisch aussehen“ (optional):
Wenn du montags schnell „wacher“ wirken willst, reicht oft ein einziger Schritt: ein natürlicher Teint-Boost oder ein bisschen Farbe, ohne dass es wie Make-up-Stress wirkt. 100% Pure positioniert sich als natürliche Beauty/Make-up Brand und nutzt u. a. „Fruit Pigmented“ Make-up als Konzept.

  • Wenn du deine Montag-Pflege wirklich ruhig halten willst, hilft eine Routine, die nicht aus zehn Schritten besteht, sondern aus wenigen, wiederholbaren Basics. Dafür passt Santaverde sehr gut: Die Produkte sind so gedacht, dass du dir eine kleine „Kernroutine“ zusammenstellst – zum Beispiel Reinigung + Feuchtigkeit, optional ergänzt durch ein Serum, wenn du gerade mehr Pflegegefühl brauchst. Ich mag daran vor allem: Es wirkt wie eine klare Linie, nicht wie ein Projekt.
    Santaverde findest du hier: https://www.santaverde.de
  • Ersatztext für 100% Pure (mehr Fokus, konkrete Mini-Looks)
    Und wenn du montags dieses „ich sehe wacher aus“-Gefühl willst, ohne Make-up-Overload: 100% Pure ist perfekt für einen No-Make-up-Look mit minimalen Handgriffen. Du kannst es ultra simpel halten – z. B. nur ein leichter Teint-Ausgleich (tinted/skin-like Base), dazu ein Hauch Farbe auf Wangen und Lippen (ein Produkt, doppelte Wirkung) und fertig. Wenn du nur ein Detail willst: etwas unter den Augen + Mascara macht schon erstaunlich viel, ohne dass du „geschminkt“ wirkst.
    100% Pure findest du hier: https://www.100percentpure.de/ (oder international: https://www.100percentpure.com/)

5) Montag-Snack, der dich wirklich trägt (statt Zuckerschock)

Montag wird leichter, wenn dein Körper nicht „hinterherläuft“. Du brauchst kein perfektes Frühstück – nur etwas, das dich stabilisiert: Protein + Ballaststoffe (und idealerweise etwas, das du wirklich gern isst).

Mach es sichtbar: in eine Schale, auf ein Brett, nicht im Stehen aus der Packung. Ein Joghurt-Bowl-Mix, ein schnelles Brot mit Hummus oder ein Rohkost-Teller reichen völlig – wichtig ist nur, dass es dich wirklich satt und ruhig macht.

Wenn du dafür gern eine zuverlässige Vorratsbasis hast, lohnt sich KoRo richtig: Dort bekommst du super viele Pantry-Basics, die genau für solche „2-Minuten-Snacks“ gedacht sind – z. B. Nussmuse, Nüsse & Kerne, Trockenfrüchte (ideal als kleine Toppings), Haferflocken/Granola und proteinreiche Snacks, die nicht nach „Diät“ wirken. So musst du montags nicht kreativ sein, sondern greifst einfach in deinen Vorrat und hast sofort etwas, das dich trägt.
https://www.korodrogerie.de/

6) 10-Minuten „Slow Living Walk“ (oder Balkon-Luft)

Du brauchst nicht viel Zeit, um dein Nervensystem zu entlasten. Ein kurzer Gang um den Block ist wie ein Mini-Reset – besonders, wenn du dabei nicht konsumierst.

Nimm keine Podcasts, kein Scrollen. Schau nach oben: Himmel, Linien, Bäume. Wenn raus nicht geht: 2 Minuten am Fenster + tiefe Atemzüge. Es zählt nicht die Strecke, sondern die Pause.


7) Mini-Vision-Board Check (ohne Manifesting-Druck)

Wenn du Vision Boards liebst, nutz sie montags nicht als „mehr leisten“, sondern als Richtung. Ein kurzer Blick erinnert dich daran, was du wirklich willst – ohne To-do-Liste.

Schau 30 Sekunden hin und schreibe dann nur: „Heute ein Schritt in diese Richtung wäre …“
Wähle etwas Kleines: 10 Minuten lesen, früher ins Bett, ein Glas Wasser mehr. Das ist Selfcare, weil es realistisch bleibt.

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Hinweis: Einige Bilder in diesem Beitrag sind KI-generierte Beispielbilder und dienen ausschließlich der Inspiration.



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