Kalender 2026 im MOYU Notebook: minimal planen, ruhig starten, dranbleiben

Januar ist bei vielen von uns nicht „Neues Jahr, neues Ich“, sondern eher: zu viel im Kopf und zu wenig Platz im Alltag. Genau deshalb mag ich Planung, die sich leicht anfühlt: kein Perfektionsdruck, kein vollgestopfter Kalender – sondern ein System, das mich ruhig durch Wochen trägt, auch wenn es chaotisch wird.

Für meinen kalender2026 ist MOYU dafür gerade ideal: ein Notebook/Planner, der sich wie Papier anfühlt – aber so gedacht ist, dass du schreiben, sichern und Seiten wieder frei machen kannst. MOYU beschreibt das Prinzip als „Write, Wipe, Rewrite“ (inkl. optionalem Scannen deiner Notizen).

 „Minimalistische Januar-Planung mit offenem MOYU Notebook, Tee und neutralen Materialien.“

Warum ich 2026 bewusst minimal plane

Ich habe irgendwann gemerkt: Ein Kalender scheitert selten daran, dass wir „nicht konsequent genug“ sind. Er scheitert daran, dass er zu viel von uns verlangt. Zu viele Felder, zu viele Ziele, zu viele Listen.

Minimal planen heißt für mich:

  • nur festhalten, was wirklich wichtig ist
  • Platz lassen für das echte Leben
  • und ein System nutzen, das dich nicht bestraft, wenn eine Woche kippt

Und genau hier passt MOYU gut rein, weil es die Hürde senkt: Du musst nicht jedes Mal alles neu anfangen – du passt an.


Was MOYU dabei besonders macht

MOYU positioniert sich als wiederverwendbares Notizbuch aus Steinpapier und beschreibt den Ablauf ganz simpel: schreiben → Notizen scannen → Tinte wegwischen → wieder nutzen. MOYU Notebooks
Auf der MOYU-Seite wird außerdem genannt, dass die Notebooks bis zu 500× wiederbeschreibbar sind und dass pro verkauftem Notebook ein Baum gepflanzt wird. MOYU Notebooks

Für deinen kalender2026 bedeutet das praktisch:

  • Du kannst dein Setup leicht halten, ohne „kalender-haft“ denken zu müssen.
  • Du kannst Seiten verändern, wenn sich dein Alltag verändert.
  • Du kannst Wichtiges sichern, bevor du Platz machst.

MOYU: Welche Variante passt wirklich zu dir?

Hier wird’s spannend, weil MOYU nicht nur „ein“ Produkt ist. Es gibt drei sinnvolle Wege – und jeder fühlt sich im Alltag anders an.

1) Planner / Agenda: wenn du sofort Struktur willst

Das ist die Variante für alle, die 2026 nicht noch ein Projekt brauchen. Du willst aufklappen, eintragen, fertig.
Wenn du eher schnell überfordert bist, sobald Planung „kreativ“ wird, ist ein fertiger Planner die entspannteste Wahl.

So nutzt du ihn am schönsten:

  • Woche kurz planen (Termine + 5–10 To-dos als Wochenliste)
  • eine einzige freie Seite als „Kopf leeren“-Notiz (Brain Dump), wenn nötig
    Mehr muss es nicht sein, damit du dranbleibst.

Der Planer is HIER erhältlich, du kannst ihn selber gestalten

2) Notebook (DIY-System): wenn du minimal & flexibel bleiben willst

Das ist mein Lieblingsweg für „ruhige Planung“. Du baust dir nur die Seiten, die du wirklich brauchst, und lässt alles andere weg.
Ideal, wenn du:

  • lieber Überblick als Stundenpläne magst
  • dich schnell eingeengt fühlst, wenn ein Kalender zu viel vorgibt
  • dein System mit der Jahreszeit verändern willst (Winter anders als Frühling)

Der größte Vorteil: Du bestimmst den Ton. Nicht der Kalender. HIER kannst du dein Notebook holen

3) Make your own MOYU: wenn du ein echtes „Mix-System“ als Einzelstück willst

Wenn du spürst: „Ich will EIN Buch für alles – aber so, wie es zu mir passt“, dann ist das die schönste Option.
MOYU beschreibt „Make your own MOYU“ so, dass du Mix und Reihenfolge der Seiten auswählen kannst und daraus ein Premium Cover Steinpapier-Notebook erstellt wird

HIER kannst du dein personalisiertes Notebook erstellen

Das fühlt sich im Alltag oft wie ein Befreiungsschritt an, weil du nicht mehr zwischen Zetteln, Notizen und Kalender hin- und herspringst. Alles ist an einem Ort – nur eben ohne Überladung.

Picture This

Midjourney Prompt:
product photography, three reusable stone paper notebooks styled neatly (planner, blank notebook, custom premium cover notebook), light oak desk, linen ribbon, ceramic dish, dried florals in a glass jar, materials linen, ceramic, wood, glass, muted palette (sand, sage green, clay), soft warm side light, cozy organic modern style, 2024, Portra 400, Canon R5, Pinterest aesthetic
Alt-Text: „Drei MOYU-Varianten stilvoll auf einem hellen Holzschreibtisch arrangiert.“


Mein MOYU-Setup für den kalender2026 (ohne Overplanning)

Ich halte das Setup bewusst so klein, dass es auch nach zwei stressigen Wochen noch funktioniert. Du brauchst keine Vorlagen, keine Sticker, keine perfekte Handschrift.

1) Jahresanker (1 Doppelseite)

  • 12 Monate als Mini-Überblick
  • daneben nur Fixpunkte: Ferien, Geburtstage, 5–10 wichtige Termine
    Das ist deine Seite für „Ich hab den Überblick verloren“.

2) Monat (1 Doppelseite pro Monat)

  • links: der Monat schlicht
  • rechts: eine kurze Fokus-Seite
    Ich schreibe da wirklich nur:
  • 3 Dinge, die zählen
  • 1 Familienfokus
  • 1 Selfcare-Anker
    Mehr ist es nicht – und genau deshalb bleibt es nutzbar.

3) Woche (so schlicht wie möglich)

  • Termine
  • Wochenliste
    Wenn du einen Satz ergänzen willst, dann nur: „Wenn noch Zeit ist“.
    Das ist der freundlichste Druckabbau, den ich kenne.

Habit-Tracker, der dich unterstützt (statt dich zu nerven)

Ein Habit-Tracker funktioniert nur, wenn er sich wie Hilfe anfühlt – nicht wie Hausaufgaben. Deshalb: maximal 5 Gewohnheiten. Alles darüber wird oft zu viel.

Gute „Familienalltag“-Habits sind nicht spektakulär, sondern stabil:

  • Wasser
  • 10 Minuten Ordnung
  • 10 Minuten frische Luft
  • handyfreie Abendzeit
  • Meal Plan kurz checken

Und ganz ehrlich: Ein Tracker ist kein Beweis. Er ist nur ein Spiegel. Du siehst Muster – und kannst freundlich reagieren.

Kleiner Habit-Tracker im MOYU Notebook wird abgehakt – neutral, ruhig, minimalistisch.“

Eine kleine Routine, die das Ganze „haltbar“ macht

Was bei mir wirklich den Unterschied macht, ist keine perfekte Planung – sondern ein winziger Rhythmus:

  • 1× pro Woche 10 Minuten: Termine checken, Wochenliste schreiben, einen Fokus setzen
  • 1× pro Monat 15 Minuten: Monatsseite kurz füllen, 3 Prioritäten wählen, Habit-Tracker festlegen

Das reicht. Mehr muss es nicht sein, damit Planung trägt.


Wenn du 2026 nur eine Sache mitnimmst, dann diese: Dein Kalender darf leise sein.
Er muss nicht dein Leben optimieren – er soll dir den Kopf freier machen.

MOYU passt zu diesem Ansatz, weil es Planung als etwas Flexibles denkt: schreiben, sichern, anpassen, weitergehen. MOYU Notebooks+1
Wenn du dir jetzt eine MOYU-Variante aussuchst (Planner, Notebook oder „Make your own“), setz sie klein auf – und lass sie mit deinem Alltag wachsen.

Werbung/Affiliate-Hinweis: Die empfohlenen MOYU-Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links. Wenn du darüber kaufst, unterstützt du meine Arbeit – danke dir.

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